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2. Aktuelles

Soziale Ungleichheit und soziale Gerechtigkeit

Die Ergebnisse der PISA-Studie und die Diskussionen um hohe Managergehälter machen eine Sache deutlich: Soziale Ungleichheit ist wieder zu einem gesellschaftlichem Thema geworden. Ärgernis erzeugt dabei meist nicht die ungleiche Verteilung von Gütern (wie Bildung, Einkommen) generell, sondern das Gefühl, dass Ungleichheiten durch ungerechte, vom Menschen gemachte Strukturen verursacht sind. Soziale Ungleichheit bedeutet immer eine Besser- oder Schlechterstellung in der Gesellschaft. Dem Sozialstaat kommt dabei die Aufgabe zu, die gesellschaftlichen Positionen und Güter gerecht zu verteilen. Doch was heißt gerecht und wie wirken sich die Krise und der Umbau des Sozialstaates auf die Lebenslagen der Menschen aus?

 

Das Seminar gibt eine Einführung in die Theorien sozialer Ungleichheit, um sich dann einigen vieldiskutierten Beispielen sozialer Ungleichheit zu widmen, wie Bildungs- und Arbeitsmarktchancen, geschlechtsspezifische Sozialisation und Sexismus, Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik sowie demographischer Wandel und das Thema der Generationengerechtigkeit.  

 

Rechtsextremismus und die Freiheitliche Demokratische Grundordnung

Der Begriff Rechtsextremismus ist eine Sammelbezeichnung für fremdenfeindlicheIdeologien und politischen Orientierungen, deren Kern die Infragestellung unserer Freiheitlichen Demokratischen Grundordnung ist. Grund genug um sich mit der Entwicklung, den Akteuren, Zeichen, Symbolen sowie den Möglichkeiten der Demokratie gegen Rechtsextremismus auseinanderzusetzen.
 
Die Thematik ist als Vormittags- bzw. Nachmittagseinheit konzipiert. Gern können Sie mit unseren Pädagogen auch thematisch den Linksextremismus bzw. Ausländerextremismus z.B. unter Beachtung des Verfassungsschutzberichtes von 2007 thematisieren.
 
 
Migration und Integration
Menschen verlassen ihre Heimat nicht grundlos, meist werden sie aufgrund äußerer Bedingungen dazu gezwungen. Im Rahmen der Globalisierung haben sich die Migrationsbewegungen ausgeweitet. Diese weltweite Migration wird in Europa äußerst unterschiedlich aufgefasst, während die eine Hälfte darin einen unerlässlichen Faktor zur zukünftigen Sicherung des europäischen Wohlstandes sieht, befürchtet die andere Hälfte eine Bedrohung für Sicherheit und Wohlstand.
Der Entschluss eines Staates Migranten aufzunehmen ist auf engste mit der Frage der Integration verbunden. In multikulturellen Gesellschaften muss ein gemeinsamer Weg des Miteinanders gefunden werden, damit das Zusammenleben funktioniert und die Bildung von Parallelgesellschaften verhindert wird.       
 
Ausgehend von den Wanderungsmotiven, über die verschiedene Wanderungspolitik in Europa oder in Deutschland können Sie mit unseren Pädagogen gern ein Tages- oder ein Wochenseminar mit Planspiel zusammenstellen.
 
 
Neue Kriege
Die Terroranschläge des 11.Septembers 2001, die vielfältigen und verworrenen Auseinandersetzungen auf dem Balkan oder die Situation in der Krisenregion Darfur haben der Welt deutlich vor Augen geführt,
dass sich das Gesicht des Krieges seit der Beilegung des Ost-West-Konfliktes grundlegend verändert hat. Staaten sind nicht länger die Protagonisten kriegerischer Auseinandersetzungen. Zwar ist der Hauptschauplatz der neuen Kriege an den Rändern der Wohlstandszonen, doch betreffen sie auch die Sicherheit hierzulande – wie die terroristisch motivierten Anschläge in Madrid oder London nur allzu deutlich zeigen. Wie ist mit der neuen Form der Kriege umzugehen? Welche Konsequenzen müssen wir für die nationale und internationale Sicherheitspolitik und den Menschenrechtsschutz ziehen? Und in Anbetracht der neuen asymmetrischen Gegner wie Terroristen oder Warlords: Welche Konsequenzen ergeben sich für die Bundeswehr?
 
Wir bieten Ihnen die Thematik gern als Tagesseminar an mit Themenschwerpunkten, wie Terrorismus und 11. September, Staatenzerfall am Beispiel Kosovo oder Irak oder Sudan.Besprechen Sie dies mit unseren Pädagogen.
 
 
Europa
Irland hat Nein gesagt: Am 12. Juni 2008 hat das irische Volk in einem Referendum die Ratifizierung des Vertrages von Lissabon abgelehnt. Dieser Vertrag hat zum Ziel, die Europäische Union nach der Erweiterung auf 27 Mitgliedstaaten handlungsfähiger zu machen. Wie geht es nun weiter? Wie hat es überhaupt Europa von der Montanunion zum Vertrag von Lissabon gebracht? Welche Konsequenzen hat die EU für den Bürger? Brauchen wir eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik? Diesen und anderen Fragen gehen wir in unserem Tagesseminar gern mit Ihnen nach.
 
 
Weitere Themen bieten wir Ihnen gerne an:
 
- Globalisierung
 
- Demographischer Wandel
 

 

Politische Bildungsstätte Helmstedt | info@pbh-hvhs.de